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Ostfront-Sturmgeschuetze – Deutsche Wochenschau Nr. 699 (26.01.1944) | 8K HQ (4K UHD)

🎬 WWII Newsreel · 1944 · 21:30 · 46 Views

📍 Ostfront · 📅 1944-01-26 · 📜 Eastern Front Assault Guns

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Die Deutsche Wochenschau Nr. 699 erschien am 26. Januar 1944 und dokumentiert als zeitgenössische NS-Propaganda das Kriegsgeschehen der vorangegangenen Wochen. Der militärische Schwerpunkt liegt auf der Ostfront im Raum Witebsk (Weißrussland), wo deutsche Selbstfahrlafetten - die schwere Panzerjäger-Lafette 'Hornisse' (8,8-cm-Pak) und die leichte Feldhaubitz-Lafette 'Wespe' - im Schnee in Stellung gehen und das Feuer eröffnen. Die Aufnahmen zeigen deutsche Transportkolonnen im Schneetreiben, das Freischaufeln von Stellungen, Panzer- und Sturmgeschütz-Einsatz sowie bei Nacht brennende Dörfer und die Rückeroberung von Ortschaften. Ein Bilanzkommentar behauptet sowjetische Verluste für den Zeitraum 13. Dezember 1943 bis 12. Januar 1944; gezeigt werden gefangene Rotarmisten und zerstörtes Kriegsgerät. Diese Verlustangaben sind als Propaganda zu werten und nicht unabhängig belegt. Historisch fällt die Ausgabe in die Abwehrkämpfe der Heeresgruppe Mitte um Witebsk, das im Winter 1943/44 zu einem umkämpften Frontvorsprung wurde und im Sommer 1944 während der sowjetischen Operation Bagration eingeschlossen wurde. Weitere Beiträge der Ausgabe zeigen Bilder aus dem Reich (u.a. Hafen Stettin mit einer Ansprache von Großadmiral Karl Dönitz vor Vertretern der Handelsmarine, ein Bergwerk im Ruhrgebiet) sowie vom Atlantikwall in Frankreich, darunter eine Inspektion der Befestigungen durch Generalfeldmarschall Erwin Rommel und Generaloberst Alfred Jodl, und Aufnahmen von einem Nachtjäger-Flugplatz am Ärmelkanal. Den kulturpolitischen Teil bildet ein Gedenken an den 10. Todestag des Architekten Professor Paul Ludwig Troost (gestorben am 21. Januar 1934), der als bevorzugter Architekt Hitlers NS-Repräsentationsbauten am Münchner Königsplatz prägte. Die Ausgabe ist ein Beispiel der späten Kriegswochenschau, die Rückzüge an der Ostfront als geordnete Abwehrerfolge und hohe Feindverluste darstellte. Die Verwertungsrechte am Originalmaterial liegen bei der Transit Film GmbH; Veroeffentlichung zu Dokumentations- und Bildungszwecken. Diese Aufnahmen wurden von remAIke.TV in 8K (4K UHD) restauriert und sind kostenlos auf frai.tv verfügbar.

Inhalt dieser Ausgabe: Gedenken: 10. Todestag des Architekten Professor Paul Ludwig Troost (München) · Reich: Bergwerk im Ruhrgebiet und Hafen Stettin mit Ansprache von Großadmiral Karl Dönitz vor der Handelsmarine · Atlantikwall (Frankreich): Inspektion durch Generalfeldmarschall Rommel und Generaloberst Jodl · Nachtjäger-Flugplatz am Ärmelkanal: Alltag der Piloten · Italien: Munitionsnachschub, Flak und Gebirgskämpfe · Ostfront bei Witebsk: 'Hornisse'- und 'Wespe'-Selbstfahrlafetten eröffnen das Feuer im Schnee · Ostfront: Panzer- und Sturmgeschütz-Einsatz, brennende Dörfer bei Nacht, Rückeroberung von Ortschaften · Bilanzkommentar zu behaupteten sowjetischen Verlusten 13.12.1943-12.1.1944, gefangene Rotarmisten

In English: Die Deutsche Wochenschau No. 699, released 26 January 1944, is contemporaneous Nazi propaganda documenting the preceding weeks of the war. Its military focus is the Eastern Front near Vitebsk (Belarus), where German self-propelled guns - the heavy 'Hornisse' tank destroyer (8.8 cm) and the light 'Wespe' self-propelled howitzer - take up positions in the snow and open fire. Footage shows transport columns in blizzards, tanks and assault guns, burning villages at night, and recaptured localities, alongside a commentary claiming Soviet losses for 13 December 1943 to 12 January 1944 (a propaganda figure, not independently verified). The issue falls during Army Group Centre's defensive fighting around the Vitebsk salient in winter 1943/44. Other segments show the Reich (Stettin harbour with an address by Grand Admiral Karl Dönitz; a Ruhr coal mine), the Atlantic Wall in France with an inspection by Field Marshal Erwin Rommel and Colonel General Alfred Jodl, a night-fighter airfield on the Channel, and a commemoration of the 10th anniversary of architect Paul Ludwig Troost's death. The public-domain footage was restored in 8K (4K UHD) by remAIke.TV and is free on frai.tv.

Die Deutsche Wochenschau was the unified weekly newsreel of Nazi Germany, produced by Universum Film AG (UFA) in Berlin and released in cinemas from June 1940 until 22 March 1945 (the last theatrical edition, No. 755). It was created by consolidating the four previously competing German newsreels — Ufa-Tonwoche, Deulig-Tonwoche, Tobis-Wochenschau and the Fox Tönende Wochenschau — into a single propaganda instrument. Its predecessor, the Ufa-Tonwoche, had run as UFA's weekly newsreel from 1925 (with synchronized sound from 1930) until it was merged in 1940. Throughout, production was supervised and censored by the Reich Ministry of Public Enlightenment and Propaganda under Joseph Goebbels, who used the newsreels to shape wartime public opinion; these films are now a core part of the audiovisual record of the Nazi era, preserved primarily by the German Federal Archives (Bundesarchiv).

Produktion / Production: Produced and edited by Universum Film AG (UFA) at its main building on Krausenstraße in central Berlin, Germany (synchronization and finishing done there until November 1943). NOTE for newsreels: the recording/event LOCATION is the place depicted in each issue (e.g. the Eastern Front, Stalingrad, Normandy, North Africa, occupied Poland), NOT Berlin where it was edited. Use Berlin/UFA only for the "studio/production" field; use the depicted event location for the per-video location tags..

Häufige Fragen

Was ist Die Deutsche Wochenschau Nr. 699?

Eine deutsche Kino-Nachrichtenschau vom 1944-01-26 über „Eastern Front Assault Guns" (Ostfront-Sturmgeschuetze), gedreht in Ostfront. Historisches Dokument der Jahre 1940–1945, KI-restauriert in 8K.

Wo wurde diese Wochenschau aufgenommen?

Ostfront.

Ist das Material gemeinfrei?

Ja — die Deutsche Wochenschau der UFA-Zeit ist Public Domain und wird hier zu historisch-wissenschaftlichen Zwecken gezeigt.

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